Rückblick 2020 – Edition Corona

Rückblick 2019 – wie alles begann

2020 – Edition Corona

Programm

Bibelstudium/Basisunterricht

Es wurden insgesamt zwei biblische Bücher behandelt. Das Buch Genesis bzw. die Lebensgeschichte des Jakob und aus dem Neuen Testament der Brief des Paulus an die Gemeinde in Kollosae. Ziel war es jeweils, die Gedanken des Autors zu erfassen und damit zu einem tieferen Verständnis für die Relevanz und Aktualität der biblischen Texte zu kommen.

Wahlfächer

Gebet – mit Gott in Kontakt

„Gebet ist der Lebensatem des Glaubens“ und „Dein Glaubensleben ist nie tiefer als Dein Gebetsleben“. Das sind herausfordernde Aussagen von erfahrenen Christen über das Gebet. Was ist Gebet eigentlich? Braucht es bestimmte Gebetshaltungen? Was bewirkt Gebet überhaupt?

Leben als Insider – Zeuge für Jesus in unserem Umfeld

„Ihr werdet meine Zeugen sein.“ Wo beginnt das? Zuhause, in der Nachbarschaft, in der Schule, auf der Arbeitsstelle, … Wie macht man das? Menschen müssen Jesus kennenlernen! ER muss zu dem Menschen reden. Durch unser Handeln und unser Reden sind wir ein lebendiges Zeugnis für Christus. Stellen wir uns der Herausforderung als Licht und Salz in dieser Welt.

Die Opfer des Alten Testamentes

Dem Volk Israel wurden detaillierte Opfergesetze gegeben. Viele Christen lesen diese nur, weil sie Teil der biblischen Geschichte sind. Doch welche Bedeutung haben die Opfer für uns heute? Und inwiefern ist Jesus eigentlich das vollkommene Opfer.

Vom Text zur Botschaft

Das Studium des Wortes Gottes fördert reiche Schätze zu Tage. Aber wie wird daraus eine Botschaft für andere? Jünger Jesu brauchen Handwerkzeug, um das Wort Gottes fruchtbar weiterzugeben – egal, ob in der Familienandacht, im Hauskreis, in der Kinderstunde oder in der Predigt.

Kurse nutzen in der Jüngerschaft

Um Nachfolger Jesu in ihrem Glaubensleben zu fördern, sind sogenannte Jüngerschaftskurse ein wertvolles Hilfsmittel. Als Themensammlung und Gesprächsleitfaden liefern sie viel Stoff zum Nachdenken und Umdenken in verschiedenen Lebens- und Glaubensfragen.!

Seminare/Workshops

An vier Nachmittagen fanden ca. zweistündige Workshops statt. Themen waren unter anderem „Apologetik – müssen wir unseren Glauben verteidigen?“, „Musik in der Gemeinde“, „Die Glaubwürdigkeit der Bibel“ und „Gebet“.

Teilnehmerberichte

Der Termin stand schon im Vorjahr fest. Die Referenten hatten zum Jahresanfang bereits überwiegend zugesagt. Die Informationen wurden verteilt. Und dann kam das Virus. Vielmehr wurden die Folgen spürbar in Form von Maßnahmen, die das Virus daran hindern sollten, sich weiter auszubreiten.
Nach Online-Gottesdiensten und Online-Hauskreisen nun auch Online JTC? Die Organisatoren und Referenten haben früh die Entscheidung getroffen: das JTC findet statt! Entweder live oder digital oder irgendwas dazwischen. Und es war die richtige Entscheidung! Rund 20 Teilnehmer aus verschiedenen Gemeinden durften sich real treffen zum gemeinsamen Lernen. Halleluja!
Was sagen die Teilnehmer?

Saskia und Lea

Schon zum zweiten Mal war ich in diesem Jahr Teilnehmer des Jüngerschaftstrainings Chemnitz, kurz JTC. Das JTC ist, einfach umschrieben, eine Sommerbibelschule der christlichen Gemeinde Chemnitz. Man verbringt zwei sehr intensive Wochen, darf am Vormittag im Unterricht viel über Gottes Wort, sein Wesen und seinen Willen lernen, macht am Nachmittag Hausaufgaben und verbringt gemeinsam die freie Zeit.
Jeden Morgen 8 Uhr trafen sich die Teilnehmer zu Andachtsgruppen, in denen jeder selbst einmal eine Andacht halten durfte. Darauf folgten drei Unterrichtsstunden mit einem breiten Spektrum an Themen. Wir lernten, wie man aus einem Text eine Andacht formulieren kann, wie man mit anderen Menschen effektiv Bibel liest, und auch, wie man seinen Freunden liebevoll, aber auch eindrucksvoll ein Vorbild sein und ihnen von Gott erzählen kann.
Den Kolosserbrief und auch das Leben Jakobs nahmen wir bis ins Detail auseinander, sprachen über die Bedeutung der Opfer des Alten Testaments und auch über die Wichtigkeit von Gebet. Zusätzlich gab es noch umfangreiche Workshops. Zwischendurch gab es viele (sehr leckere 😉 Pausen und ein paarmal auch vorzügliches Mittagessen nach dem Unterricht.
Auch die Freizeit kam nicht zu kurz…
Gleich zu Beginn der beiden Wochen fand ein Outdoorwochenende statt, um sich untereinander besser kennenzulernen. Coronabedingt wurde alles ein bisschen anders als geplant umgesetzt: Wir übernachteten im Garten (beziehungsweise in der Garage) einer Familie der Gemeinde. Es wurde viel „gewandert“ (je nach Grad der Sportlichkeit auch eher „spaziert“) und geredet – dank des schönen Wetters war sogar Baden möglich! Am Sonntag konnten die Teilnehmer von auswärts zudem die Gemeinde beim gemeinsamen Ausflug und Gottesdienst kennenlernen.
Auch während der Woche blieb Zeit für Gespräche, sowohl beim Mittagessen als auch im Stadtpark oder beim gemeinsamen Hausaufgabenmachen. Beim Verteileinsatz in Annaberg-Buchholz (auch dort wird im Sommer „Jedermann“ gespielt!), am Büchertisch in der Chemnitzer Innenstadt und zur Jugendstunde waren viele der Teilnehmer dabei. Der Austausch und das Gebet mit einen festen Gebetspartner während der zwei Wochen haben mir persönlich geholfen, für wirklich konkrete Anliegen zu beten und nicht nur auf die eigene Beziehung mit Jesus, sondern auch auf andere fokussiert zu sein.
Besonders schön in Erinnerung blieben zudem das gemeinsame Grillen und der Bunte Abend. Neben gutem Essen und Gemeinschaftsspielen wurde dabei vor allem Eines: viel gelacht.
Müssten wir das JTC mit einem Begriff zusammenfassen, so wäre „ermutigend“ der passende.
Wir konnten uns methodisches Wissen mitnehmen (was ist Induktives Bibelstudium? Wie kann ich mithilfe eines Kurses mit Ungläubigen die Bibel lesen?) und wurden wieder neu von Gottes Wesen begeistert. Es wurde wiederholt deutlich, wie wichtig Gebet ist – und dem vorausgehend die Kenntnis von Gottes Wort, um überhaupt in seinem Willen beten zu können.
Sowohl den Referenten als auch den Mitarbeitern und den anderen Teilnehmern war abzuspüren, dass es beim Christ-sein nicht um das Einhalten von religiösen Abläufen und Traditionen geht. Nein, es geht um die Beziehung zum treuen Schöpfer von Himmel und Erde, der weder den Jakob des Alten Testamentes noch uns heute je verlassen wird. Und von ihm können wir nicht schweigen! Unser Anliegen für konkrete Freunde und Verwandte, die Jesus noch nicht kennen, ist gewachsen.
Die Handlungs- und Denkanstöße, die wir uns mitnehmen, sind so vielfältig wie das Themenspektrum des JTC selbst. Doch alles eint sich in einer Person: „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“ (Kol.1,27b)

Christoph Warnat:

Ich wurde nach dem JTC von verschiedenen Leuten gefragt, wie es war. Mir ist aufgefallen, dass sich diese Frage nicht so schnell beantworten lässt. Ich versuche trotzdem einmal, diese Zeit in ein paar Zeilen zusammenzufassen.
Die Themen waren gut verständlich, aber auch fordernd. Die Gemeinschaft war zwar durch die Corona-Maßnahmen etwas eingeschränkt, aber trotzdem sehr schön. Was mir persönlich am besten gefallen hat ist, dass das Training nicht nur für geistliche Überflieger geeignet ist, sondern für alle, die im Glauben und in der Nachfolge wachsen wollen. Jeder hatte die Möglichkeit dort zu wachsen, wo er gerade steht.
Zusammenfassend kann man sagen: Ich habe sehr viel Dinge gelernt, theoretisch, aber auch ganz praktisch. Die Gemeinschaft und der Austausch waren sehr gut und das Essen übrigens auch :).



2019 – Wie alles begann

Programm

Bibelstudium/Basisunterricht

Es wurden insgesamt drei biblische Bücher behandelt. Aus dem Alten Testament das Buch Daniel, aus dem Neuen Testament der Brief an die Gemeinde in Rom sowie der zweite Brief des Apostels Paulus an Timotheus. Ziel war es jeweils, die Gedanken des Autors zu erfassen und damit zu einem tieferen Verständnis für die Relevanz und Aktualität der biblischen Texte zu kommen. Die Teilnehmer erfuhren dazu Anleitung zum selbständigen fruchtbaren Studium des Wortes Gottes und wendeten das Gelernte sofort während des Unterrichts und der Hausarbeiten an.

Wahlfächer

Christus und die Gemeinde

Die Gemeinde ist Gottes Mittel, sich der verlorenen Welt zu offenbaren. Die Gemeinschaft der Herausgerufenen ist der Leib und die Braut Christi, eine Versammlung von Heiligen und vieles mehr. Die Teilnehmer untersuchten die wichtigsten neutestamentlichen Grundsätze, die das Wesen und das Leben der Gemeinde charakterisieren.

Anbetung – ein Lebensstil

Was definiert das Wort Gottes den Begriff „Anbetung“. Was können wir von der Anbetern in Alten und Neuen Testament lernen? Was hat Anbetung mit Musik zu tun? Und das Wichtigste: Wie werden wir Anbeter?

Jünger machen – Bibellesen mit Nicht-Christen

Macht alle Nationen zu Jüngern. Wann beginnt das? Wie macht man das? Menschen müssen Jesus kennen lernen! ER muss zu dem Menschen reden. Durch Sein Wort redet Christus auch noch heute. Wir entdeckten Möglichkeiten, wie wir Menschen zum Bibellesen einladen können. Es gab praktische Hinweise und Übungen, wie wir anderen helfen können, Jesus kennen zu lernen.

Seminare/Workshops

An vier Nachmittagen fanden verschiedene ca. zweistündige Workshops statt. Themen waren unter anderem „Soziale Medien“, „Wissenschaft und Evolution“, „Vorherbestimmung“.

Teilnehmerberichte

Anna Odenwald, Chemnitz

Schon seit einigen Jahren nehmen immer wieder Geschwister aus Chemnitz am Sommerjüngerschaftsprogramm (SJP) in Salzburg teil – und profitieren sehr davon: intensives Bibelstudium, unmittelbare Anwendung des Gelernten und viele neu geschlossene Freundschaften.
So kamen auch im Sommer 2018 wieder einige Chemnitzer vom SJP zurück voller Eifer, Freude – und der Idee „sowas brauchen wir hier auch!“.
Nach einigen konspirativen Treffen wurde das Projekt der Gemeinde vorgestellt. Bis Jahresende sollte sich unter Gebet zeigen, ob so ein Programm wirklich „dran“ ist. Ist es Gottes Wille oder nur unser eigener Wunsch?
Viele Geschwister zeigten Bereitschaft zur Mitarbeit und haben Teilnehmern eine Unterkunft in ihrer Wohnung angeboten. Auch Lehrer konnten gefunden werden. Brüder aus Österreich, Bayern, Thüringen und Sachsen stellten sich zur Verfügung, um wertvolle Schätze aus Gottes Wort zu heben und Erfahrungen mit und für Christus weiterzugeben.
Anfang 2019 trafen wir die Entscheidung „Wir starten durch!“. Internetseite und Anmeldeformular (www.juengerschaftstraining.de) wurden online gestellt, der Stundenplan festgelegt und die Jugendherberge gebucht. Und natürlich wurde in der näheren und weiteren Umgebung die Werbetrommel gerührt.
Sehr dankbar waren wir vor allem auch für die Gebete, Ratschläge und Unterstützung der Geschwister aus Salzburg, die das SJP verantwortlich leiten und organisieren.
Im August 2019 war es dann soweit: das Jüngerschaftstraining in Chemnitz ging in die erste Runde. Wir freuten uns über rund 20 Brüder und Schwestern, die bereit waren, sich zwei Wochen eingehend mit Gottes Wort zu beschäftigen. Die Teilnehmeranzahl erwies sich als sehr gut, da wir auf Unvorhergesehenes flexibel reagieren konnten.
Fazit: Wir haben vor und während des JTC viel gelernt: über den Herrn Jesus, über uns, und was wir beim nächsten Mal noch besser machen wollen. Wir haben viele Impulse, Anregungen und neue oder vertiefte Freundschaften mitgenommen. Und wir haben uns vorgenommen zu wachsen – im Jünger sein und im Jünger machen. Ach übrigens: Es gibt ein nächstes Mal! Vom 14. bis zum 29. August findet das Jüngerschaftstraining 2020 in Chemnitz. Bist du diesmal auch dabei?

Siegfried Wiebe, Ulm

Und was du von mir in Gegenwart vieler Zeugen gehört hast, das vertraue treuen Leuten an, die tüchtig sein werden, auch andere zu lehren.
– 2. Timotheus 2,2 –
Unter diesem Motto stand das Jüngerschaftstraining, welches vom 02. bis 17. August 2019 zum ersten Mal in Chemnitz stattfand. Nun, wir wissen nicht, wie Timotheus diesen Auftrag im Detail ausführte, aber sicherlich war sein Unterricht weder zu seicht noch langweilig. Und auch das Jüngerschaftstraining war weder seicht noch langweilig.

Unterricht

Im Basisunterricht sind wir in den Römerbrief und das Buch Daniel eingetaucht und haben dort einige Schätze gehoben. Das dritte Basisfach hatte den Zweck, Methoden zum Bibelstudium zu vermitteln. Man lernt eine Sache am besten, indem man sie tut. Also wurden die vorgestellten Methoden direkt angewendet und die Teilnehmer in praktischen Übungen herausgefordert, den 2. Timotheusbrief zu analysieren, auszulegen und Anwendungen herauszuarbeiten. Wer Bibelstudium praktiziert und lernt, Erkenntnisse aus dem Wort zu gewinnen, der kann in Psalm 119,162 einstimmen und sagen: „Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet.” Ja, Bibelstudium ist mit Arbeit verbunden und nicht immer einfach, aber es macht tatsächlich große Freude! Die letzte der drei Unterrichtseinheiten am Vormittag fand jeweils in zwei Gruppen statt. In der ersten Woche beschäftigten sich die männlichen Teilnehmer mit ihrem Beitrag zur Anbetung Gottes, während die Damen sich mit Frauen der Bibel auseinandersetzten. Für die zweite Woche standen zwei wichtige, spannende und praktische Wahlfächer zur Auswahl: „Christus und die Gemeinde”, sowie „Jünger machen – Bibel lesen mit Nicht-Christen”.

Dienst

Jüngerschaft besteht nicht nur aus theoretischem Unterricht. Nachfolge ist mit Dienst verbunden und so gab es ein breit gefächertes Angebot, sich einzubringen und Gelerntes in die Tat umzusetzen. Jeder Unterrichtstag startete mit einer Morgenandacht in Kleingruppen. Hier war jeder Teilnehmer herausgefordert, mindestens einmal eine Andacht von fünf bis sieben Minuten zu halten. Durch gutes Feedback der Lehrer wurde den Teilnehmern aufgezeigt, was sie gut gemacht hatten und auch wo man noch etwas verbessern könnte. Aufgrund der vielen guten Andachten wurde entschieden, am zweiten Sonntag anstelle einer Predigt einigen jungen Brüdern die Gelegenheit zu geben, ihre Andacht vor der Gemeinde vorzutragen.
Es waren aber auch praktische Dienstmöglichkeiten gegeben. Gemeinderäume putzen, Küchendienst, Umzugshilfe – jeder konnte mit anpacken. Besonders spannend waren die evangelistischen Einsatzmöglichkeiten. Es wurden Verteileinsätze bei Konzerten in Chemnitz und Dresden organisiert, freitags hatten wir die Möglichkeit, am Büchertisch in der Stadt mit Menschen ins Gespräch zu kommen und Umfragen durchzuführen, die Teilnehmer des Wahlfachs “Jünger machen” waren bei einer Bibelleserunde mit Nicht-Christen dabei.

Gemeinschaft

Das Jüngerschaftstraining bietet eine wunderbare Möglichkeit, mit Glaubensgeschwistern aus anderen Gemeinden in Kontakt zu kommen und Freundschaften zu bauen oder zu pflegen. Das gemeinsame Gebet in der Andachtsgruppe und mit einem persönlichen Gebetspartner schweißt zusammen, gemeinsamer Dienst ebenso. Zeit für Gespräche boten nicht nur die Unterrichtspausen, in welchen wir hervorragend mit Kaffee und Snacks versorgt wurden, sondern auch die gemeinsamen Unternehmungen. Das Freizeitangebot reichte vom gemeinsamen Wochenende in Warmbad über sportliche Aktivitäten bis hin zu Waffelnachmittagen und Grillabenden.

Fazit und Ausblick

Das Jüngerschaftstraining war für mich eine sehr schöne und gesegnete Zeit. Es war intensiv, herausfordernd, lehrreich und motivierend.
Ich bin dem Herrn sehr dankbar für die Lehrer, die es verstanden, sein Wort verständlich, interessant und praxisnah zu vermitteln. Ich bin dankbar für die vielen wertvollen Kontakte, die ich knüpfen konnte. Ich bin dankbar für die lieben Geschwister in Chemnitz, die uns so herzlich aufnahmen, dass ich mich vom ersten Moment an zuhause fühlte. Ich bin dankbar für die Mitarbeiter, die unter großem persönlichem Einsatz hervorragende Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Jüngerschaftsprogramm schafften.
Für 2020 ist eine Neuauflage geplant. Wenn du Interesse an intensivem Bibelstudium hast, im Dienst wachsen willst, gerne andere motivierte Christen kennenlernen möchtest, wenn du bereit bist, dich herausfordern zu lassen und zwei Wochen deiner Freizeit zu investieren, dann melde dich an. Es lohnt sich!